Leseproben

Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein )

Aus dem Kapitel "Willkommen bei Freunden"

 

Es ist ungefähr 13.00 Uhr...Mittagszeit. Die Sonne brennt gnadenlos auf den kargen Boden.

Wohin man schaut...nur Sand und hier und da ein paar abgestorbene Zweige. Das eingebaute Mikrofon nimmt die trockenen Windgeräusche auf und je nachdem, wie die Kamera holprig bewegt wird, hört man mehr oder weniger dieser Geräusche...einmal leiser, das andere Mal wieder lauter und unangenehm bedrohlich.

Kurz ist der lange Schatten des Filmenden zu erkennen...ein vermeintlich jüngerer Mann; ich höre ihn nun laut und schwer atmen. ..er hat offensichtliche Probleme, sich in dieser Gluthitze überhaupt zu bewegen.

Ein Motor wird angelassen und mit einem kurzen Zwischengas fährt schon ein Fahrzeug von rechts ins Bild hinein. Es ist ein japanischer Geländewagen, ein sogenannter Pick-Up.

Auf der hinteren Klappe der kleinen, offenen Ladefläche prangt in großen weißen Lettern auf Fahrzeugbreite der Name des Herstellers. Alle Fenster des Fahrzeuges sind komplett heruntergelassen, offensichtlich, um dem Fahrer ein kleines bisschen Kühlung zu verschaffen.

Langsam, im Schritttempo, rollen die recht neu aussehenden Geländereifen auf schneeweißen Felgen durch den Sand. ...ich möchte schreien und rufen:"Pass doch auf...da liegt ein verletzter Hund im Sand !!" ...Gott sei Dank...der Wagen stoppt. Nur Zentimeter vor dem im Sand liegenden, geschundenen Körper dieses armen Wesens.

Die Kamera schwenkt auf das Gesicht des Fahrers, der sich mit der oberen Hälfte seines Oberkörpers aus dem Fenster lehnt und in die Kamera lacht.

Ich höre Rufe in einer Sprache, die ich nicht verstehe; begreife aber mit einem Mal die ganze Tragweite des Geschehens, starre geschockt und gebannt auf den Bildschirm meines Laptops.

Plötzlich wird mir erbarmungslos klar, warum hier gefilmt wird.

Noch ehe meine menschliche Ratio nachvollziehen kann, setzt sich das Fahrzeug wieder in Bewegung. ...langsam und erbarmungslos....Ich begreife hier offensichtlich etwas nicht...höre Lachen und sehe die in Todesangst, verständnislos flehenden Augen dieses geschundenen armen Tieres.

Wieder hält der Wagen an und ich höre das mechanische Krachen des Getriebes beim Einlegen des Rückwärtsganges. Alles in mir sträubt sich in absoluter Verständnislosigkeit und Abscheu gegenüber diesen Menschen und doch passiert das, was ich mir vor noch einer Minute niemals hätte vorstellen können...Der Todeskampf des Tieres dauert genau 3:31 Minuten.

Nachdem ich mich aus meiner anfänglichen Schockstarre gelöst habe, muss ich etwas unternehmen. Glücklicherweise gibt es den Kundenservice und ich melde dieses Video als gewaltverherrlichend, unmenschlich und abstoßend.

 

Nach nur 15 Minuten bekomme ich schon Antwort. Das ging ja wirklich schnell und sehr gespannt lese ich die Reaktion auf meine Meldung: "Wir haben Deine Meldung von xxxxs Inhalt geprüft. Danke, dass Du Dir Zeit nimmst, etwas zu melden, was eventuell gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt. Meldungen, wie Deine sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit auf Facebook und tragen zu einer einladenden Umgebung bei. Wir haben den von Dir wegen Darstellung drastischer Gewalt gemeldeten Inhalt geprüft und festgestellt, dass er nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt."

Unweigerlich drängt sich dem zivilisierten, denkenden Menschen die Frage auf, wer denn diese Regeln und "Standards" aufstellt und auf die Einhaltung derselben achtet.

 

Das angesprochene Netzwerk hat lt. eigenen Angaben des Geschäftsbereichtes zum Ende des Jahres 2012 eine aktive Mitglieder- / Nutzerzahl von weltweit ca. 1,06 Milliarden Menschen. Dies entspricht bei einer geschätzten Weltbevölkerungszahl von 7,5 Milliarden Menschen ungefähr einem Siebtel der Gesamtweltbevölkerung.

Bei ca. 180.000 firmeneigenen Servern allein auf dem amerikanischen Kontinent, ca. 500 Terrabyte täglicher Datenflut...davon alleine ca. 300 Millionen Fotos, offensichtlich eine nicht ganz so einfach zu meisternde Aufgabe, diese "Umsetzung der Gemeinschaftsstandards".

 

 

Aus dem Kapitel Wussten Sie eigentlich ?

 

daß 75 % der Asyslbewerber männlich, alleinstehend und im Mittel zwischen 18 und 35 Jahre alt sind ?

 

42 % der Deutschen sind nicht in der Lage, auch nur ein einziges Menschenrecht zu benennen. Gut, außer vielleicht, dass die meisten MC-Donalds Filialen 24 Stunden am Tag geöffnet haben.

 

80 % der jugendlichen Straftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund. 45 % sind arabischer, 34 % türkischer Abstammung. Soviel zum Thema "Mischpoke" Herr Özdemir.

 

KFC (Kentucky Fried Chicken) Hühner leben genau 35 Tage, bevor sie auf unmenschliche Weise massakriert werden. Ein Sprecher der Firma sprach von einem "schönen Leben". Unklar ist, wen genau er damit meinte.

 

"Mit mir wird es keine Maut geben".....Angela Merkel.

 

Pferde können sich übrigens nicht übergeben...auch nicht vor Apotheken.

Aus dem Kapitel "Ist Neukölln überall ?"

 

Wenn man deutsche Lehrerinnen als "Deutschenschlampen" bezeichnet, Schulen durch private Sicherheitsdienste vor Vandalismus geschützt werden müssen und die Minderheit deutscher Schüler "köpekler" (Hunde) sind, dann befinden wir uns im Problembezirk Berlin - Neukölln. Das ist "Multi - Kulti" in reiner, noch nicht nachbearbeiteter Form, ohne Schönredereien verlogener Politiker, verblendeter Soziologen und wirklicher Rassismuns in reinster Prägung.

Bereits in der Grundschule, so berichtet eine Lehrerin, übrigens GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) unterstützt, aus eben diesem Bezirk, würden deutsche Schüler als "ungläubig" beschimpft und als "Schweinefresser" bezeichnet.

Zunehmend gleiten die bei uns aufgestellten Grundsätze und Normen auseinander und definierte Regeln genießen in zwei aufeinander prallenden, wesentlich differenten Kultur- und Glaubensbereichen zum Teil vollkommen andere Wertigkeiten.

Ein regelmäßiger Schulbesuch erscheint da so nicht immer wichtig, denn eine faire Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bestehe ja so oder so nicht.

Weitgehend eingebettet in eine rückständige Kultur und Tradition des Heimatlandes, oft forciert und unterstützt vom leider häufig konservativen, muslimisch geprägten Elternhaus, hat sich im Verlauf von Jahren in vielen deutschen und europäischen Städten bereits eine Parallelgesellschaft mitten unter uns gebildet.

Warum diese offensichtlichen Probleme seitens des größten Teils der Volksvertreter totgeschwiegen oder verharmlost werden, ist mir nach wie vor ein absolutes Rätsel.

Mindestens ebenso wenig nachvollziehbar ist aber auch die Tatssache, dass den Menschen, die auf diese nicht mehr lange tragbaren Umstände hinweisen, eiligst ein rassistischer Hintergrund oder zumindest eine "rechte Gesinnung" unterstellt wird.

Zweifelsfrei ist es unbestreitbar und zwingend erforderlich, dass Integrationsbemühungen und Einbürgerungshilfen natürlich auch vom deutschen Staat gefördert werden müssen.

Dies ist ja auch der Fall; allerdings setzt eine Bemühung unserer Gesetzgebung unter diesen sozialen und christlichen Gesichtspunkten aber auch eine Bereitschaft von anderer Seite voraus.

Ohne eine solche grundsätzliche Bereitschaft kann eine erfolgreiche Integration nämlich nicht funktionieren.

 

Koreaner, Vietnamesen oder andere asiatische Volksgruppen genießen häufig den Ruf, "vorbildlich integriert" zu sein.

Tatsächlich wird aufgrund einer vom Elternhaus oftmals gesteuerten besonders hohen Wertschätzung für Bildung als Gut und einer darüber hinaus in vielen Fällen hervorragenden Sprachkompetenz und sozialer Anpassungsfähigkeit eine erfolgreiche Integration erst ermöglicht; und dies alles ohne jegliche Verleugnung der eigenen Herkunft und Kultur.

Auch viele Zuwanderer aus anderen Ländern erschließen die Lebensweise und Kultur unseres Landes zunächst einmal über eine grundsätzliche Anpassungsbemühung, Signalisierung eines "guten Willens" und primär die Kommunikationsfähigkeit in Form der weitgehenden Beherrschung von Landessprache und Schrift, und dies vollkommen unabhängig von ursprünglichen religiösen, rassengeprägten, kulturellen Gegebenheiten oder sonstigen Hintergründen.

Dazu gehört, neben der bereits erwähnten Kompetenz, eben aber auch eine grundsätzliche Fähigkeit zur Toleranz anderen Kulturen und Religionen gegenüber. Diese Erziehung ist aber ebenso auch ein kulturelles und religiöses Gut und muss, wenn es auf die Dauer wirksam und relevant bleiben soll, bereits in frühem kindlichen Stadium innerhalb der Familie erfolgen und einen festen Willen zur Weitergabe eines solchen Wertes erzeugen.

Laut dem Bericht der "Deutschlandstiftung Integration" leben in Deutschland zur Zeit 16 Millionen Menschen mit einem so genannten Migrationshintergrund. Also hat jeder fünfte Bewohner unseres Landes ausländische Wurzeln.

Aufgrund einer anfänglich nicht erkannten Auswirkung, nämlich, dass viele der ursprünglichen Gastarbeiter aus den Jahren 1955 - 1977 eben nicht, wie eigentlich erwartet, wieder in ihre Heimatländer zurückkehrten, sondern bei uns blieben, hat sich das gesellschaftliche Bild und soziale Gesicht Deutschlands in weiten Teilen stark verändert.

Sowohl Kultur, Lebensweise, Musik, oder auch ganz profane Dinge, wie z.B. Essgewohnheiten , sorgten so im Laufe der Jahre für ein in weiten Teilen friedliches und kulturell vielfältiges, angestrebtes Miteinander der Kulturen und auch für durchaus positive Veränderungen und Entwicklungen in unserer Gesellschaft und sozialen Gemeinschaft.

Was wäre der "Deutsche" ohne seine Pizza oder den schnellen Döner vom Türken an der Ecke ?

Ein jugoslawisches Essen war ohne den "Lustigen Bosniak" und dem obligatorischen Slibovicz zum Abschluß ebenso wenig wert, wie der Besuch beim Chinesen ohne den Verzehr von Bambussprossen und Reiswein.

Ja, multikulturell waren wir doch schon immer; warum wird dies heute von unseren Staatsführern und Politikern unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen und wider jeglichem besseren Wissens auf eine so oft niederträchtige und infame Weise von uns eingeklagt ?

Sind wir tatsächlich noch ein Volk von Unverbesserlichen, dem man nun mit politischem Druck beibringen muss, dass "Mohrenköpfe" einen rassistischen Hintergrund besitzen und "Zigeunerschnitzel" ein ganzes Volk diffamieren ?

Glücklicherweise sind "Amerikaner" und "Berliner" noch erlaubt. Auch "Wiener" beleidigen unsere österreichischen Nachbarn noch nicht so sehr, dass man mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht hätte.

Wie verdummt ist unsere Welt ?

 

 

 

Leseproben

Aus dem Kapitel "Die neue bunte Farbenpracht"

 

Manchmal weiß der Deutsche Michel ja nicht mehr, vor welcherlei Fachkräften er denn mehr Angst haben sollte. Vor den mit staatlicher Hilfe angelandeten Massen-Einzelfällen oder gar vor den heimischen, offensichtlich bereits bestens verstrahlten, gendergestörten Massenverblödungsbeispielen.

An dieser Stelle noch einmal, wie bereits mehrere Male erwähnt. Es geht hier NICHT um die armen Menschen, die zu uns kommen, weil sie in ihrer Heimat aus den verschiedensten Gründen , sei es Hunger, Verfolgung oder religiöser Wahn und damit die Bedrohung für Leib und Leben, nicht mehr leben können. Diese Menschen aufzunehmen und sie zu beschützen ist unsere christliche Pflicht und wird wohl auch europaweit von den meisten Menschen unseres Lebensraumes zumindest ähnlich konform gesehen und gelebt, und dies soll auch so bleiben.

 

Die VHS Rur-Eifel in Düren geht da nun endlich, wohl auch ganz im Sinne von Herrn Daniel Cohn-Bendit, seines Zeichens Europa-Abgeordneter, eigene Wege. Unter der fachkundigen Leitung eines Diplom-Pädagogen und einer Initiative mit dem vielversprechenden, recht pädophil anmutenden Namen "Sexualerziehung für Mädchen und Jungen im Kindergarten" , sollen am 19.03.2015 nun endlich die diesbezüglichen Probleme speziell dieser Bevölkerungsgruppe endlich einmal aufgearbeitet, genderisiert und näher beleuchtet werden. In diesem Bevölkerungsanteil geht es lt. der Zeitung "Dürener Sonntag" vom 15.03.2015 um wesentlich mehr, als nur "Aufklärung". Das denke ich allerdings ebenfalls.

"Sinnlichkeit erleben können, Hautkontakt spüren, ein gutes Körpergefühl entwickeln lassen, eine Sprache für Intimes, wie Geschlechtsteile, finden, mit Doktorspielen umgehen, Schamgrenzen respektieren und Intimität zulassen. Generell Erlaubnis geben und Grenzen setzen, Raum gewähren für eigene Erfahrungen."

Diese wahnwitzige Agenda kann wohl nur noch durch die Aussagen des Herrn Cohn-Bendit in persona getoppt werden: "Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz kleinen ist es etwas Anderes...aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sich auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel." (französisches Fernsehen)

By the way....wieviel verdient eigentlich so ein pädophiler Europa-Abgeordneter ?

 

"Je suis Charlie" und "Ich bin Boris"...so steht es vollkommen geistfrei auf vielen Plakaten und T-Shirts. Aber, wer ist eigentlich Maria? Erstochen und angezündet von ihrem Freund, weil sie schwanger war. Oder Daniel, von dem ich hier bereits berichtete und dessen Gehirn aus seinem Kopf getreten wurde. Ach ja....Tugce ist wohl auch vergessen worden....."Boris" ist zweifelsfrei aus einem bestimmten, politischen Grund , nämlich der gewollten Diffamierung Putins, umgebracht worden. Die Frage muss doch lauten: Wer ist wirklich für diesen Mord verantwortlich und welcher vermeintliche Nutzen soll aus diesem Vorgehen gezogen werden ? Vielleicht sind es ja die Gleichen, die auch "Charlie Hebdo" auf dem Gewissen haben ? Wie ja auch schon bei dem Anschlag auf das World Trade Center in New York hatte auch hier seltsamerweise ein mutmaßlicher Terrorist seinen Ausweis verloren.

Hinterfragen wir vor diesem Hintergrund doch einfach einmal den Ausspruch "Je suis Charlie". Was soll das eigentlich bedeuten ? "Ich bin Charlie".

Aus dem englischen Sprachgebrauch übernommen , bedeutet "charly" sein eigentlich lediglich, dass jemand nicht die Fähigkeit besitzt, etwas beurteilen zu können oder eine Situation richtig einzuschätzen.

Man macht sich also zum "Charlie", zu einem Narren, schlichtweg zu einem Idioten. Genau dieses Plakat, in weißer Schrift auf schwarzem Grund, tragen weltweit Millionen von Menschen in großer Einigkeit zur Schau. "Ich bin ein Idiot", steht da zu lesen.

Außer natürlich die wissenden Mitläufer der Politik-Schauspieler-Veranstaltung in einer Nebenstraße des Tatortes in Paris, prächtig inszeniert und medial publikumswirksam aufbereitet.

"Das ist eine Form von PR und Marketing, die es bis vor Kurzem so noch nicht gab...was heißt denn eigentlich "Charlie"...Ich bin ein Narr....genau das ist die Bedeutung", bemerkt dazu Alexander Wagandt während seines Gespräches im Rahmen der "Tagesenergien" mit Jo Conrad auf Bewusst -TV.

Nein, ich bin glücklicherweise weder Charly, noch bin ich Boris.

 

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